Auch im Winter lohnt sich die Außengastronomie
Die kalte Jahreszeit beginnt und Gastronomen verzichten ungern auf die zusätzlichen Sitzmöglichkeiten auf Terrassen und Außenbereichen. Sinn macht dies, weil das Rauchergesetz viele Gäste nach draußen zwingt. Kein Wirt verzichtet gern auf diese Gäste, also macht man es den Rauchern auch in der Kälte möglichst behaglich. Ob die Möbel nun luxuriös oder praktisch sind, ist völlig belanglos. Wichtiger ist nun, der standesgemäßen Gaststätteneinrichtung auch warme Decken und Kissen hinzuzufügen. Auch die berühmt berüchtigten Heizpilze werden gern wieder eingesetzt. Doch wieder einmal löst dieses Thema zum Beispiel in Berlin Streit aus, während man in Essen diese Angelegenheit ganz diplomatisch gelöst hat. So empfehlen die Vertreter der Stadt die Ausgabe von Decken. Die geplanten Gestaltungs-Richtlinien für Straßen und Plätze wurde von den Stadträten gekippt und dadurch ist das Aufstellen von Heizpilzen legal geworden. Dabei ist das Hauptproblem der Heizstrahler unumstößlich. Sie haben einen zu großen Stromverbrauch bzw. einen zu hohen CO²- Ausstoß. Jeder der nachhaltige Entwicklung fördert, sollte sich dieser Tatsache bewusst sein. Gastronomen könnten zum Beispiel darauf achten, ihre Wärmelampen nur aufzustellen, wenn auch wirklich Gäste im Außenbereich sitzen möchten. Ein radikales Verbot wie es in Zürich der Fall ist, kann auch keine Lösung für das Problem darstellen. Empfehlenswert wäre doch mal die Technikfreaks der Universitäten und Fachhochschulen zur Entwicklung sinnvoller Technologien anzuregen. Man könnte natürlich auch mal für zwei Stunden das Rauchen bleiben lassen. So tut man auch seinem Körper etwas Gutes. Einfacher wäre es, sich eine Technik, die schon länger in Baumärkten angewendet wird, abzugucken. Warum den eigenen Gastrobedarf nicht um ein paar dicke und flauschige Daunenjacken erweitern und sie den Gästen zur Verfügung stellen. Wer sich zu diesem Schritt durchringt findet hier sehr gute Produkte.
Hier gibt es noch etwas Interessantes.